Analsex geschichten

Die Stadt Uruk war wirklich prächtig. Als die Kutsche sie zum Ort des Gottesdienstes fuhr, stockte der jungen Anaïs der Atem beim Anblick der roten Steinhäuser und der schneeweißen Tempel, die in den Himmel ragten. Als sie das strahlend blaue Tor ihrer Göttin durchschritt, hörte sie sogar fast auf, vor Angst vor dem Einweihungsritual zu zittern, das sie erwartete, und war fast bereit, sich ganz für die Ehre Ishtars hinzugeben. Der alte Priester, der sie als Geschenk in den Tempel gebracht hatte, führte sie in das Innere des majestätischen weißen Steingebäudes, aus dem der rhythmische Gesang vieler Stimmen und geheimnisvolle, wundersame Gerüche zu hören waren. Anais fühlte sich schwindelig von dem üppigen Weihrauch, der die große Halle mit seinem berauschenden Rauch erfüllte. Doch schon bald spürte sie, dass das Schwindelgefühl, die Angst vor dem Unbekannten und die Müdigkeit von der langen Reise durch die Wüste verschwunden waren und der Wärme wichen, die sich in ihrem Bauch ausbreitete. Je tiefer sie diesen Weihrauch einatmete, desto heißer wurde ihr Busen, und desto mehr verflog die Angst. Der Priester ließ sie in einer dunklen Halle zurück, wo das Mädchen im schwachen Licht der Feuerstellen die Silhouetten mehrerer nackter Priesterinnen und junger Priester erkennen konnte. Sie sangen alle eine sanfte Melodie. Es schien, dass die Vibrationen ihrer Stimmen Anais noch mehr erregten. In der Mitte der Halle war ein Marmorbecken zu erkennen. Das junge Mädchen spürte, dass sich jemand näherte, und dachte, dass nun der Alptraum beginnen würde, der ihr Angst gemacht hatte. Aber sie spürte nur die erfahrenen Hände zweier Frauen, die ihr die staubige Tunika auszogen. Dann führten sie sie zum Pool und halfen ihr über die breite Treppe in das heiße, nach Lotus duftende Wasser. Die Priesterinnen begannen, den Körper des Mädchens sanft zu waschen. Ein seliges Lächeln wanderte über ihre schönen Gesichter, die Augen waren halb geschlossen. Ihre Bewegungen wurden immer eifriger. Der Rhythmus des Gesangs begann sich zu beschleunigen. Anais spürte, wie ihr Körper auf die eindringlichen Liebkosungen der Priesterin zu reagieren begann. Schon bald überkam das Mädchen eine Welle der Begierde, aber ihre schönen Peinigerinnen schienen nicht im Geringsten darauf aus zu sein, sie zu befriedigen. Ihre erfahrenen Finger streichelten ihre hohen Brüste, drückten ihre geschwollenen Brustwarzen fest zusammen und ließen ihren Körper sich vor stechendem Vergnügen wölben. Dann glitt die Hand einer der Priesterinnen zwischen die schönen Schenkel des Mädchens und drang in ihren Schoß ein. Anais erkannte am Rande ihres Verstandes, dass die Priesterin prüfte, ob das Mädchen entjungfert worden war. Jungfrauen wurden für das Ritual nicht zugelassen. Aber die Frau tat es so geschickt, dass Anais‘ Lippen ein lautes Stöhnen entkam und ihr Körper vor Lust bebte. Doch dann blieben die Priesterinnen plötzlich stehen. Sie spreizten die Arme des Mädchens und hielten sie fest. Ihre Brüste hüpften, ihr ganzer Körper krümmte sich vor Verlangen, und sie blutete vor Feuchtigkeit.
In diesem Moment betrat er den Saal. Anaïs hatte den Eindruck, dass Ishtars Geliebter, der göttliche Dumuzi, die neue Priesterin liebgewonnen hatte. Der Mann war sehr groß, sein haarloser, nackter Körper war mit Bronze überzogen, so dass er wie eine göttliche Statue aussah. Aber Anaïs konnte ihren gebannten Blick nicht von dem riesigen, wogenden Phallus des Riesen abwenden. Eine wilde Mischung aus Entsetzen und schier unglaublichem Verlangen erfasste das Mädchen. Plötzlich bemerkte sie, dass das Wasser aus dem Becken irgendwo hin geflossen war, die Melodie immer höher und schneller wurde, die beiden Priesterinnen ihre Hände festhielten und ihre Schenkel und ihr Schoß von einem sehr hübschen jungen Priester von irgendwoher eingeölt wurden. Aber sie konnte nur auf den Riesen starren, der sich ihr näherte, und darauf warten, dass sein schöner Phallus in ihren auslaufenden Schoß eindrang. Sie erwartete unglaubliche Schmerzen und bereitete sich auf einen Schrei vor, aber als der bronzene Riese mit einem einzigen mächtigen Stoß in sie eindrang, als würde er sie bis ins Innerste durchbohren, erlebte das Mädchen ein solches Vergnügen, dass ein wilder Schrei, der nicht aus Schmerz, sondern aus Glückseligkeit bestand, über ihre Lippen kam, im Einklang mit dem Chor der Priester um sie herum… Für ein paar Augenblicke war die Welt sehr weit von ihr entfernt. Sie spürte nur SEINE unglaublichen, kraftvollen Stöße in ihr, und sie fühlte, wie sie immer tiefer in sie eindrangen. Sie hatte das Gefühl, wie ein Tier zu schreien und zu quieken und zu heulen, sich völlig in diesen Bewegungen, dieser Melodie und den Empfindungen aufzulösen. Und dann folgte eine solche Explosion der Freude, dass die Welt überhaupt nicht mehr existierte. Und mit jeder seiner Bewegungen begannen mehr und mehr erregende Wellen der Lust durch sie zu schwappen… Als Anais sich ihrer Umgebung wieder bewusst wurde, spürte sie, wie der immer noch harte Phallus aus ihr herausglitt. Sie öffnete ihre Augen.

Ihr „göttlicher“ Geliebter, der Oberpriester, sah aus wie ein stattlicher, wenn auch sehr großer Mann, und obwohl er ihr nicht mehr wie eine Gottheit vorkam, spürte Anais bei seinem Anblick wieder einen angenehmen Schauer. Der junge Priester, der sich um ihren Körper gekümmert hatte, kniete nun vor dem bronzehäutigen Oberpriester, den Blick voller Begierde auf den immer noch erregten Phallus des Riesen gerichtet. Mit einem wohlwollenden Nicken leckte er leidenschaftlich über den riesigen Schwanz. Ein solcher Anblick war für Anaïs völlig unerwartet, aber irgendwie unglaublich attraktiv. Wie ein Beweis für die völlige Überlegenheit ihres Mannes. Die Zunge des jungen Mannes glitt über den ganzen Schaft, leckte die Safttropfen von der Spitze, flatterte herum und wieder hinunter zur Basis. Gekonnt leckte er den Phallus seines Meisters in seiner ganzen Länge ab und begann, ihn aus einer nahegelegenen Schale wieder mit Bronzefarbe zu bestreichen.
Dann spürte Anais erneut, dass sich die Melodie, die die Priester sangen, verändert hatte. Diesmal enthielt sie nicht nur Leidenschaft und Rhythmus, sondern auch eine Art Freude. Das Mädchen schaute dorthin, wohin alle ihre Köpfe gedreht hatten… Der Gesang der Priester hatte seinen Höhepunkt erreicht und die riesigen Türen öffneten sich mit einem schallenden Gong. Ein Lichtstrahl strömte in die Halle, und es schien, als würde er Ishtar selbst tragen. Sie war wunderschön. Genau wie die Priester es beschrieben hatten – eine hinreißende weibliche Gestalt und ein schöner männlicher Phallus. Als sie sich näherte, sah Anaïs natürlich, dass es sich um eine sehr schöne Priesterin handelte, und der Phallus war mit einem ausgeklügelten System von Riemen an ihr befestigt. Doch der verschwommene Verstand des Mädchens verwarf sofort, was sie sah, und ließ nur Bewunderung für das göttliche Wesen übrig. Ishtar ging auf das Mädchen und den Oberpriester zu. Obwohl sie kaum seine Schulter erreichte, konnte Anais sehen, dass er Ishtar als seine Geliebte ansah. Wieder einmal überkam Anais ein mystisches Gefühl beim Anblick von Dumuzi und Ishtar in Person. Zu ihren Gefühlen gesellte sich nun auch noch die Neugierde. Sie verstand, dass das Ritual noch nicht zu Ende war. Und sie konnte es kaum erwarten zu sehen, wie ihr Körper ihren Göttern noch dienen konnte…
Und sie wurde auch von einem intensiven Verlangen ergriffen, den wunderbaren Phallus zu berühren, der ihr gerade so viel Freude bereitet hatte. Dass sie ihrem Herrn erlaubt, sie zu streicheln, so wie der kniende junge Mann sie kürzlich gestreichelt hatte. Ishtar muss ihren Blick bemerkt haben. Sie reichte der liegenden Anaïs die Hand und erlaubte ihr, sich zu nähern. Das Mädchen kniete nieder und kam pflichtbewusst näher. Die Göttin fuhr sich mit der Hand durch die Haare, dann zog sie mit einer selbstbewussten Bewegung den Kopf des Mädchens zu dem lüsternen Organ des Mannes. Anais nahm den Schaft ehrfürchtig mit beiden Händen und berührte die Spitze mit ihrer Zunge, wobei sie die Liebkosungen des jungen Mannes wiederholte. Sie spürte, wie der Phallus in ihren Handflächen pochte und noch härter zu werden schien, und wie der ganze Körper des Riesen bei der Berührung ihrer Zunge erzitterte. Sie wurde von diesen wunderbaren Empfindungen gepackt und begann, den Kopf dieses schönen Phallus schneller und eindringlicher mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu liebkosen. Zur Belohnung hörte sie, wie das Atmen des Riesen immer unruhiger wurde, und sie glaubte sogar, ein leichtes Stöhnen zu hören. Und an der Spitze seines Phallus erschien ein perlenartiger Safttropfen, den das Mädchen gerne abschleckte. Plötzlich kam ihr ein schrecklicher Gedanke – sie liebkoste den Liebhaber ihrer Göttin! Wenn der Unmut Ishtars sie berührte, würde sie schreckliche Qualen erleiden. Sie blickte ängstlich zu Ishtar auf, die neben ihr stand. Alles, was sie sah, war ein zustimmendes Lächeln. Und auch Lust. Und während sie den Phallus des Mannes weiter streichelte, wagte es Anais, den Phallus der Göttin mit ihrer anderen Hand zu berühren. Sie wurde mit erstaunlicher Kunstfertigkeit aus Jade geschnitzt, herrlich glatt, aber ziemlich kalt. Die gleichzeitige Berührung der beiden Phallusse löste bei dem jungen Mädchen sowohl einen Sturm der Scham als auch einen Sturm der Lust aus.

Sie wollte schon wieder die Kälte des Phallus der Göttin in sich spüren, oder die Hitze des Phallus des Oberpriesters. Dann zog er sie weg und legte sich auf ihren Rücken. Sein erigierter Phallus wurde wie ein riesiger Schiffsmast. Die kühne Anais stellte sich, ohne auf Anweisungen zu warten, selbst über seinen Körper und begann, sich mit ihrem auslaufenden Busen auf seinen Schaft zu setzen. Als er begann, in sie einzudringen, entkam ihren Lippen erneut ein Stöhnen der Glückseligkeit. Sie saß immer tiefer auf ihm, aber er hörte nicht auf und erfüllte sie mit seiner göttlichen Hitze. Sie hatte Angst, dass sie ihn nicht ganz aufnehmen konnte. Aber sie war fest entschlossen, es trotz aller Schmerzen zu tun. Es schien ihr, als ob er in ihr erstarrte, als er bis zu ihrem Herzen vordrang. Und der Schmerz seiner Bewegung verwandelte sich augenblicklich in ein wundersames, entzückendes, scharfes Vergnügen. Anaïs erstarrte und lauschte den erstaunlichen Empfindungen des riesigen, pochenden Phallus, der ihre gesamte Weiblichkeit ausfüllte. Der Mann zog sie an sich und drückte sie fest an seine starke Brust. Sie klammerte sich vertrauensvoll an ihn. Und dann spürte sie, wie warmes Öl über ihren Rücken und ihr Gesäß lief. Sie drehte ihren Kopf. Der junge Priester goss Öl aus dem Krug und begann, Anais‘ festen Hintern damit einzureiben. Er spreizte sie auseinander und begann mit sanften Fingern das Öl zwischen ihnen zu verreiben, dann glitt sein Finger in das enge Loch und begann ganz sanft hinein und heraus zu gleiten und das Öl zu schmieren. Anaïs erkannte mit Schrecken, was passieren würde, und versuchte sogar, sich loszureißen, aber der mächtige Priester hielt sie ganz fest in seinen Armen. Das Gefühl war so seltsam und unkonventionell, dass das Mädchen bereit war, seine Herren anzuflehen, sie zu verschonen. Doch plötzlich merkte sie, dass die Bewegungen des jungen Mannes so sanft und gekonnt waren, dass sie gar nicht wollte, dass er aufhörte. Und in Verbindung mit dem herrlichen Phallus in ihrem Inneren löste dies in ihrem ganzen Körper ein neues Gefühl wundersamer Freude aus. Sie bemerkte nicht einmal sofort, dass bereits drei Finger des Jungen in sie hineingeschoben wurden. Ihr Körper bewegte sich auf dem Phallus des Mannes und kam seinen Fingern entgegen. Und dann zog sich der junge Mann zurück. Und Anaïs wurde klar, dass sie nun auch ihrer Göttin gehören würde. Ihr Körper zitterte vor Angst, Erwartung und Verlangen. Ishtar schob ihren Phallus zwischen die Pobacken des jungen Mädchens und drang plötzlich mit einer Bewegung in sie ein. Myriaden von Funken durchdrangen Anais‘ gesamten Körper und Geist. Ihr Körper schien in einem wilden Tanz zu schreien und zu zucken und stieß sich abwechselnd an Dumuzis feurigem Schaft und an Ishtars kaltem Phallus. Das Bewusstsein verließ die junge Priesterin völlig und löste sich in der Leidenschaft ihrer göttlichen Liebhaber auf. Sie gehörte vollständig zu ihnen. Sie spürte sowohl Ishtars feste Brüste auf ihrem Rücken als auch Dumuzis starke Hände, die sie drückten und ihren unsichtbaren Tanz souverän kontrollierten. Und Anaïs wünschte sich, dass ihr unglaublicher Koitus, ihre Verschmelzung, niemals enden würde. Sie wusste bereits, dass sie für immer und ewig diesen Göttern gehörte, und war bereit, alles zu tun, was diese von ihr wollten, nur um diese Glückseligkeit immer und immer wieder zu erleben. Sie spürte, wie die beiden schönen Phallusse in ihren Körper eindrangen und eine Welle höchster Lust in sie hinein trieben, obwohl sie dachte, es sei nicht mehr möglich. Ihr Schrei verwandelte sich in ein Heulen und Kreischen, als die Welle der ungezügelten Lust sie schließlich überkam.
Als sie wieder zu sich kam, zitterte sie am ganzen Körper und schien immer noch beide Phallusse in sich zu spüren. Wellen des Vergnügens überzogen die junge Priesterin noch immer, obwohl ihre Meister bereits in einiger Entfernung standen… Sie schienen das Ritual fortzusetzen…
Die beiden Priesterinnen, die sie zu Beginn des Rituals gebadet hatten, traten an Anais heran, die auf dem Marmorboden des Beckens lag. Der eine, nicht groß und dunkelhaarig, hielt einen Krug in der Hand, während der andere, groß und mit feurigem Haar, eine große Schale trug, die ein ungewöhnlich würziges Aroma verströmte, das sogar durch den schweren Duft des Weihrauchs wahrnehmbar war. Die dunkelhaarige Priesterin half Anais, den Kopf zu heben, und führte den Krug an ihre Lippen. Das Mädchen merkte plötzlich, wie durstig sie war und nahm gierige Schlucke, um ihren Durst zu stillen.Das Getränk hatte einen seltsamen Geschmack, aber es schien ihrem Körper neue Kraft zu geben. Und es gab auch einen Grund, warum Anais lachen wollte, obwohl sie spürte, dass ihr Körper von dem erlittenen Vergnügen ziemlich geschwächt war und ihr Anus und ihre Gebärmutter vor unerträglichem Schmerz brannten. Die feuerhaarige Priesterin schöpfte eine Art Balsam aus der Schale, die sie mitgebracht hatte, und begann, ihn sanft zwischen den Pobacken des Mädchens aufzutragen. Anaïs spürte, wie eine heilende Kühle ihr Loch erfasste und der Schmerz gelindert wurde. Dann erschien plötzlich ein dünnes goldenes Messer in der Hand der Priesterin. Anaïs dachte plötzlich, dass sie geopfert werden sollte, aber ihr erdrosselter Geist leistete keinen Widerstand. Doch die rothaarige Priesterin begann, mit geschickten und sehr vorsichtigen Bewegungen die Schamhaare des Mädchens abzurasieren. Die zweite Priesterin goss warmes Öl auf Anais‘ Brüste und begann sie zu streicheln und zu massieren. Es war so lustvoll, dass sich das junge Mädchen den Liebkosungen beugte und ihre Beine weit spreizte. Die Rothaarige beendete die Behandlung mit nur wenigen Strichen der scharfen goldenen Klinge. Anaïs betrachtete neugierig ihre Gebärmutter und fand sie plötzlich sehr schön. Wie eine Marmorstatue. Und sie sah auch das Gesicht der Rothaarigen zwischen ihren Beinen. Und sie sah ihr in die Augen. In den Augen der Priesterin sah sie eine Mischung aus Bewunderung und Lust. Die Rothaarige brachte ihre Lippen nahe an Anais‘ unbehaarten Busen heran und fuhr mit der Zungenspitze über den entblößten Knubbel. Eine Welle völlig neuer, außergewöhnlicher Lust durchströmte den Körper des Mädchens, die sie nicht auslaugte, sondern ihr im Gegenteil neue Kraft und Lust verlieh. Anaïs‘ Augen weiteten sich vor Überraschung und Freude. Das dunkelhaarige Mädchen drückte ihre Brustwarzen zusammen, und die Rothaarige grub ihre Lippen unverständlicherweise in den Schoß des Mädchens, während sie mit ihrer Zunge weiter mit dem Klumpen an der Spitze ihres Schoßes spielte. Diese unerwarteten Liebkosungen übernahmen Anais‘ Körper mit einem ganz anderen Gefühl. Die Lust war nicht so wunderbar schmerzhaft scharf wie beim Phallus eines Mannes. Es war nicht so wild und hemmungslos. Die Liebkosungen der Priesterinnen hatten die Negativität und Raffinesse des Vergnügens. Die Wellen der freudigen Wärme, die ihren Körper durchdrangen, raubten ihr den Atem. Plötzlich wollte sie auf diese ungewöhnlichen Liebkosungen reagieren. Und den Geschmack der Gebärmutter einer Frau selbst zu spüren. Die dunkelhaarige Frau, als hätte sie ihre Gedanken erraten, erhob sich geschickt und war, ihr direkt in die Augen schauend, wie eine Reiterin, plötzlich direkt über Anais‘ Gesicht. Und ihr triefender, ebenfalls wunderbar haarloser Busen lag an den Lippen des Mädchens. Ohne auf Zustimmung oder einen Vorschlag zu warten, schob das junge Mädchen seine Lippen zwischen die schönen weißen Schenkel der dunkelhaarigen Priesterin. Sie versuchte, die Bewegungen der Zunge der Rothaarigen zu wiederholen, die Anais so unheimliches Vergnügen bereiteten. Bald wurde sie mit lautem Stöhnen belohnt, das von den Lippen der dunkelhaarigen Frau kam. Plötzlich stellte sich auch heraus, dass sie den Geschmack und den Geruch weiblicher Erregung ebenso mochte wie den männlicher. Aber sie konnte weder daran noch an irgendetwas anderes denken, sie gab sich den neuen Vergnügungen hin. Die Liebkosungen der Rothaarigen wurden schneller und intensiver. Sie begann, mit ihren Fingern schnell über die Tuberkel des Mädchens zu streichen, was Anais plötzlich in einen wahren Rausch versetzte… Sie konnte das dunkelhaarige Mädchen nicht mehr selbst beglücken, ihr Körper krampfte sich zusammen, ihre Lippen begannen in einem heiseren, rhythmischen Heulen zu explodieren, und in ihrem Inneren, unter ihrem Bauch, explodierte ein Feuerball wie ein Vulkan, und mit dem Kreischen des Mädchens begannen Saftstrahlen aus ihr herauszuspritzen. Ihr ganzer Körper bebte und verdrehte sich, es schien, als ob ein wilder Geist in den schönen Körper des jungen Mädchens eingedrungen war und seinen verrückten Tanz vollführte. Doch die rothaarige Peinigerin machte weiter und ließ immer wieder Fontänen von Säften aus dem lustvollen Schoß von Anais sprudeln. Schließlich erreichte das Mädchen mit einem gellenden Schrei seinen Höhepunkt und ließ sich zurückfallen, wobei sie in stummen Wellen der Glückseligkeit erschauderte. Mit einem seligen Lächeln blickte sie durch halb geschlossene Augenlider dankbar auf das lächelnde, schöne Gesicht, das von feurigem Haar umrahmt wurde.

Sie drehte den Kopf und schaute dorthin, wo ihre göttlichen Meister standen. Und wurde mit einem Lächeln von Ishtar belohnt. Anais erkannte im Nebel des Weihrauchs nicht sofort, was die Göttin vor ihren Augen tun wollte. Der hübsche junge Priester kniete vor Dumuzi nieder und liebkoste mit seinen Lippen und seiner Zunge seinen immer noch wuchernden prächtigen Phallus. Aber nicht auf seinen Knien. Hinter dem jungen Mann stand Ishtar. Und mit einem Blick in die Augen von Anaïs begann sie, ihren steinernen Phallus in den Anus des jungen Mannes einzuführen. Die Augen des Mädchens wurden vor Überraschung groß. Sie dachte, der junge Mann würde vor Schmerz schreien, aber er stöhnte nur. Ishtar packte ihn fest an den Hüften und stieß ihn buchstäblich auf ihren Phallus. Der junge Priester schrie auf, ließ aber den schönen Phallus seines Herrn nicht los. Anaïs wusste nicht warum, aber sie verstand, dass Ishtar ihr das jetzt vorspielte. Der Anblick zog Anaïs auf eine seltsame, faszinierende Weise in seinen Bann. Einen Moment lang stellte sie sich sogar vor, sie wäre an Ishtars Stelle. Der Gedanke ließ eine neue Welle der Hitze durch ihren Busen fahren. In der Zwischenzeit bewegte sich der junge Mann selbst immer schneller und stieß sich auf Ishtars harten Phallus. Und als er fast oben war, zog sich Ishtar abrupt von ihm zurück und stieß ihn zu Boden, in Richtung der liegenden Anais. Sein schöner, schlanker Phallus lag an den Lippen des Mädchens. Der junge Mann brachte den Kopf nahe an ihre Lippen und in diesem Moment explodierte er mit einem Schrei und spritzte seinen Samen direkt in ihren Mund. Das Mädchen, das nicht wusste, was sie antrieb, griff mit ihrer Hand nach dem pochenden Phallus des jungen Mannes und begann, indem sie ihre Lippen öffnete, den Schaft entlangzufahren und jeden perlenden Tropfen des jungen Mannes in sich aufzunehmen. Eine neue Lust durchströmte ihren Körper, als sie den pulsierenden, elastischen Schwanz des jungen Mannes mit ihren Lippen umschloss und seinen männlichen Saft in ihren Mund sickerte. Als sie wieder zu ihrer Herrin aufblickte, sah sie das anerkennende Lächeln und spürte, dass dies von nun an für sie, die junge Priesterin, der höchste Lohn auf Erden war.
Aus der Dunkelheit und dem Nebel des Weihrauchs schlich ein Mädchen mit einem goldenen Tablett zu Ishtar. Darauf stand ein schöner Kelch. Ishtar und Dumuzi tranken abwechselnd daraus. Dann nahm die Göttin etwas anderes vom Tablett. Eine kleine, goldene, leicht längliche Frucht, nicht größer als eine Feige, auf einem kleinen Ständer wie ein Kelch. Sie lächelte Dumuzi an und ging zu Anais hinüber…
Die Priesterinnen traten wieder an die auf dem Rücken liegende Anais heran, die immer noch mit ihrer Zunge Tropfen des Saftes vom Phallus des jungen Mannes leckte. Ishtar kam ganz nah heran, und Anais war erneut erstaunt über die Kunstfertigkeit, mit der der Jadephallus hergestellt worden war. Den bereits geschwächten Phallus des jungen Mannes zurücklassend, streckte sie ihre Hände nach dem Stab der Göttin aus, und die dunkelhaarige Priesterin goss warmes Öl in die vor ihr liegenden Handflächen. Anais begann, das Öl auf den Steinschaft aufzutragen. Jetzt, ganz mit Öl bedeckt, spiegelte es das Feuer der Röstmaschinen wider und schien selbst zu pulsieren. Außerdem war es nicht mehr kalt. Im Gegenteil, er schien eine innere Hitze auszustrahlen, die noch stärker war als die des Phallus eines echten Mannes. Ishtar gab dem Mädchen ein Zeichen, sich hinzulegen. Die Priesterinnen hoben die schlanken Beine des Mädchens hoch und brachten sie fast bis zur Brust, so dass sie der Göttin schamlos sowohl ihren Busen als auch ihren Anus präsentierten. Ishtar zeigte dem Mädchen die goldene Frucht, die sie in ihrer Hand hielt. Sie tauchte ihn in die Schale, die der junge Mann ihr zuvorkommend gereicht hatte, zog ihn heraus und hielt ihn nahe an Anaïs‘ Augen, damit das Mädchen ihn gut sehen konnte. Dicke Öltropfen tropften von der makellos glatten, länglichen goldenen Birne. Die Neugierde packte Anaïs, und sie versuchte, sich zu erheben, um die Frucht mit ihrer Zunge zu berühren, aber Ishtar lächelte und schüttelte leicht verneinend den Kopf. Dann setzte sie die scharfe Spitze der goldenen Birne an den geöffneten Anus des Mädchens und schob sie mit einer schnellen, geschickten Bewegung hinein. Anais schrie auf, mehr aus Überraschung als aus Schmerz. Der Körper des Mädchens war mit so viel Öl und Balsam bedeckt, dass der Fötus fast ohne Schmerzen in sie hineinschlüpfte. Und nun war das Loch der jungen Priesterin wie ein Krug verschlossen. Und es gab auch ein sehr überraschendes und angenehmes Gefühl der Fülle, aus dem die Gebärmutter des Mädchens plötzlich wieder Saft zu sprudeln begann, wenn auch nicht so reichlich wie durch die Liebkosungen der rothaarigen Priesterin. Und dann zog Ishtar ihren Phallus näher an Anais‘ Busen und drang mit einer Bewegung tief in den flammenden Körper des Mädchens ein. Und ihre Augen trafen die ihren. Die Flammen des Feuers tanzten in ihnen, aber es schien sie selbst zu sein, Ishtar, ihre eigene innere Flamme der Lust und Leidenschaft.

Die Göttin bewegte sich im Schoß des Mädchens, der von Flammen umhüllt war und aus dem Saft sprudelte. Sie war begeistert, den Fötus und den Phallus in sich zu spüren. Jede Bewegung löste erregende Empfindungen aus, die Anais erneut die Sinne verschlugen. Die Priesterin ließ ihre Beine los und schlang sie augenblicklich um Ishtars reizvollen Körper, als würde sie sie anflehen, weiterzumachen und Anais‘ Schoß nicht zu verlassen. Sie griff mit ihren Händen nach Ishtars prächtigen Brüsten, drückte sie zusammen und grub ihre Lippen in die scharfen, hervorstehenden Nippel. Ishtar stöhnte anerkennend.
Und dann spürte die junge Priesterin den prächtigen Phallus von Dumuzi, der von hinten in Ishtar eindrang. Sofort wurde das Gesicht der Göttin noch schöner von der wahnsinnigen Lust, die sie verschlang, ihre Augen öffneten sich weit und ein lautes Stöhnen der Lust brach aus ihren erstaunlich offenen Lippen hervor. Die kraftvollen und tiefen Bewegungen des Phallus des Mannes schienen sich sofort auf Anais‘ Busen zu übertragen. Der prächtige Riese nahm beide Frauen auf einmal, und sie verschmolzen in einer wilden, ursprünglichen Lust. Die Bewegungen wurden schneller und lauter, die Schreie der Mädchen lauter und lauter, und sie spürte mit ihrem ganzen Wesen, dass die Flamme der höchsten Lust in Ishtar und in ihr selbst wuchs, und sie glaubte, den gleichen wachsenden Vulkan auch in Dumuzis Körper zu spüren. Noch ein paar heftige Bewegungen, und Anais war völlig mit den Gefühlen und der Lust ihrer Gottheiten verschmolzen und gab auch ihr Bewusstsein auf, ohne eine Spur ihrer wilden Leidenschaft. Eine unglaubliche Explosion überrollte alle drei zur gleichen Zeit. Es schien, als ob sie eins geworden wären. Dass sie zu einer einzigen wollüstigen Gottheit auf dem Gipfel der verzehrenden Lust geworden waren.
Nach einer Ewigkeit öffnete Anais ihre Augen. Ihr ganzer Körper bebte noch und triefte vor Säften, aber ihr Körper war bereits von einer trägen Negativität umhüllt. Die Priesterin, die Ishtar verkörperte, umarmte den mächtigen Körper des neben ihr liegenden Oberpriesters. Wie eine einfache Frau lächelte sie und flüsterte dem Mann Worte zu, die auch ihn zum Lächeln brachten. Als die Priesterin sah, dass Anais die Augen geöffnet hatte, richtete sie sich auf und sprach zum ersten Mal. – Willkommen im Schoß der Göttin Ishtar, junge Priesterin. Morgen beginnt deine Ausbildung…

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