Erotische geschichten anal

Das Stalking dauert etwa eine Stunde. Ich folge Ihnen, ohne die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Draußen ist es dunkel. Es regnet in Strömen. Ich erinnere mich an deine gewagten Fantasien in den sozialen Medien, an deine Kommentare voller Leidenschaft und Ausschweifung. Ich erinnere mich, dass du mir vor kurzem in einem unanständigen Forum erzählt hast, dass es dein größter Traum ist, vergewaltigt zu werden. Pass auf, was du dir wünschst, mein Schatz. Du hast mir sofort gefallen: junger, schlanker Körper, 20 Jahre alt, hübsches Gesicht, rotes, buschiges Haar, kleine Brüste mit hervorstehenden Nippeln, herrlich fester Hintern. Du bist nur ein Traum für jemanden wie mich, der immer auf dem Internet-Nerd sitzt und von einem Frauenkörper träumt. Aber heute habe ich mich entschlossen! Ja, das habe ich… der Gedanke daran, was ich mit dir machen werde, taucht auf. Sobald du zur Tür hereinkommst, werde ich dich am Hals packen und dir einen Stich in die Wange versetzen, damit du den Ernst der Lage begreifst und es nicht einmal wagst, zu quieken. Ich nehme dich bei den Haaren und führe dich in den Keller, den ich in deinem Eingangsbereich vorbereitet habe, und verschließe die Tür hinter mir mit einem Vorhängeschloss. Mit stählerner Stimme befehle ich Ihnen, sich auf den Bauch auf den Tisch zu legen, so dass Ihre Füße auf dem Boden bleiben. Du hast Angst, ein Schauer läuft dir über den Körper, der mit bloßem Auge sichtbar ist. Sie gehorchen. Tränen laufen über Ihre Wangen. Ich fessele deine Hände unter dem Tisch zusammen und binde deine Füße an die Tischbeine. Jetzt bist du nicht mehr so mutig, mein Schatz. Hab keine Angst vor mir, ich werde dir nicht wehtun Öffne deinen Mund weit. Sie gehorchen. Ich öffne meinen Hosenschlitz und hole meinen Schwanz heraus. Vor lauter Aufregung ist er längst bereit zum Handeln. Ich fasse mein Opfer grob an den Haaren und beginne, ihren Mund zu ficken, wobei ich gelegentlich versuche, ihn tief in ihre Kehle zu schieben. Tränen und Sabber laufen ihr über das Gesicht. Sie lutscht ihn und es ist offensichtlich, dass sie das nicht zum ersten Mal tut. Ich spüre, wie mein Raubtierinstinkt einsetzt und ich beginne, gierig mit meinem Schwanz in ihre Kehle zu stechen, als würde ich den Kopf auf meinen Spaten stecken. Ich sehe, dass sie kurzatmig ist, aber das stört mich nicht, die Hauptsache ist, dass ich mein Verlangen befriedigen kann. Irgendwann ziehe ich ihren Mund mit Gewalt an meinen Schwanz, spüre, wie die Spitze meines Schwanzes tief in ihre Kehle eindringt und ihren Kopf in dieser Position festhält. Sie versucht, sich zu befreien, aber ich halte das Opfer mit Gewalt fest und alle Versuche, sich zu befreien, sind erfolglos. Alles, was man hören kann, ist ein Muhen aus ihrem Mund. Es dauert fast eine Minute dieser Tortur und ich stecke meinen Schwanz ruckartig heraus und sie überschwemmt sofort alles mit ihrem sabbernden, gierig nach Luft schnappenden Geifer. Ich lasse mein Opfer zu Atem kommen und nähere mich ihr von hinten, wobei ich mit einer scharfen Handbewegung ihre Jeans aufschlitze. Sie steht schon in ihrem rosa Höschen vor mir. Ich berühre sie und was sehe ich? Sie sprüht nur so vor Aufregung. Sie genießt das alles. Ich ziehe sie energisch hoch, so dass der Stoff in ihr Fleisch schneidet. Das Mädchen wirft ihren Kopf zurück und stöhnt vor Vergnügen. Ich zerreiße deine Unterwäsche und schiebe meinen Schwanz ganz hinein. Ich spüre einen Schauer über ihren Körper laufen. Ich drücke den Hals des Opfers mit meiner Handfläche zusammen und stoße in ihre Vagina, so dass sie vor lauter Schmerz und Vergnügen unter sich pinkelt. Ich höre nicht auf. Ich greife mit meiner Hand in die Haare der Rothaarigen, ziehe ihren Kopf grob zurück und schiebe meine Finger in ihren Mund. Ich ficke sie mit Kraft und halte die Innenseiten ihrer Wangen und ihren gefüllten Mund weit offen. Sie wimmert und stöhnt wie nie zuvor. „Willst du seine Kraft in deinem Arsch spüren?“, frage ich mein Opfer, „ja“, antwortet sie zaghaft. Ich ziehe den mit Gleitmittel benetzten Stab aus ihrer Vagina und schiebe ihn ohne Erbarmen in ihr Arschloch, wobei der Schmerz das Opfer überwältigt. Ihr Körper zittert vor einer Überfülle von Gefühlen. Ein Schrei durchdringt den Raum. Wie ein Raubtier, das seine Beute in Stücke reißt, stoße ich meinen Schwanz immer wieder hart zu, ohne eine Spur von Reue. Die Schreie überwältigen den Keller und ich muss deinen Mund mit meiner Hand bedecken, ohne eine Sekunde zu unterbrechen, um die Schönheit auf meinen Schwanz zu stoßen. Sie schnappt gierig mit den Lippen nach Luft und versucht, sich zu entspannen, um den Schmerz zu lindern, den sie bei der Bewältigung ihrer jetzigen Situation empfindet. Sobald sie sich an meine Größe gewöhnt hat, beginnt sie, sich im Takt meiner Bewegungen zu bewegen. Ich kann sehen, wie sehr sie es genießt, sich hilflos zu fühlen. Sie zählt nicht mehr die Anzahl der Organismen und nimmt die Schmerzen nicht mehr wahr. Alles um sie herum ist bedeutungslos geworden, nur das Gefühl der sexuellen Befriedigung treibt sie an. Jetzt wird eine ihrer schmutzigen Fantasien wahr….“Shit!!! – Sie wird heute von ihrem jungen Mann abgeholt.“ Die Fantasie verschwindet. Vor dem Eingang stand ein Mann mit Blumen, sie küssten sich zärtlich und fuhren in die Einfahrt. Der Regen machte ein leises Geräusch, die Stadt schlief. Ich ging nach Hause und wartete auf morgen Abend…

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